wong | Hier der ungefähre Wortlaut eines Rundschreibens an Vertreter der Digitalen Kunst
Hallo
Die wenigsten, die digitale Kunst machen, haben schon richtig Erfolg damit. Das liegt nicht immer an mangelnder künstlerischer Qualität der Werke, sondern zum größten Teil am geringen Bekanntheitsgrad dieser doch recht jungen Kunstrichtung. Sie ist in Galerien noch recht wenig vertreten und scheint auch zu wenig Lobby in den Medien zu haben, Internet jetzt mal ausgenommen.
Ich selbst bin kein Künstler, habe aber über algorithmisch erzeugte Grafiken Interesse an Digitaler Kunst gewonnen, komme ursprünglich aus der Wissenschaft (Physik und Medizin), von wo ich gewohnt bin, daß Fachleute sich gegenseitig austauschen, um mehr bewegen zu können. Deshalb ist mein Anliegen und wäre mein Vorschlag, ... Vertreter der Digitalen Kunst im deutschsprachigen Raum zusätzlich zu deren gewohnten, aber weitverstreuten Kommunikations-Plattformen an einem einzigen Ort zusammenzuführen. Hintergedanke ist, durch gemeinsam organisierte Aktionen (z.B. eine große gemeinsame reale Ausstellung oder auch eine umfassende gedruckte Veröffentlichung) der Digitalen Kunst die ihr gebührende Beachtung in der Kunstwelt, den Medien und damit in der Öffentlichkeit zu verschaffen. Gemeinsamem Auftreten und geballter hoher Qualität wird sich der eine oder andere Galerist, Sponsor oder Verleger vielleicht nicht verschließen.
Auf der Suche nach einem Treffpunkt stieß ich vor kurzem auf dieses "Kunstcafé" ... Es würde mich freuen, wenn Sie den Gedanken aufgreifen wollten, ..., ganz zwanglos ein paar Worte mit Kollegen wechselten, weitere Vorschläge zu dem Thema machten oder auch nur eine Bemerkung dazu hinterließen.
Ich bin Wolfgang Daeumler, Perouse (http://www.artmetic.de/)
Die ersten Beiträge zu diesem Thema bitte hier hinterlegen. Sie werden gelesen und hier oder per E-Mail beantwortet.
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